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Corona-Spendenaktion: 3D gedruckte Visiere für das DRK

15.09.2020

Jonathan Schraysshuen meistert jeden Tag komplexe Aufgaben bei der Fried Kunststofftechnik im Werkzeugbau. Viel Engagement zeigt der 26-jährige nicht nur im beruflichen Alltag, sondern auch im Kampf gegen den Coronavirus. Im April 2020 haben Jonathan und sein Nachbar eine Aktion gestartet, bei der sie für Organisationen im Rems-Murr-Kreis Spritzschutzvisiere in kleinen Mengen produziert und gespendet haben. Auf Hilfe waren die zwei jungen Männer erst dann angewiesen, als sie eine Anfrage über 300 Schutzmasken vom Deutschen Roten Kreis erhalten haben. In einem Interview erzählt Jonathan, wie die Spendenaktion abgelaufen ist.

Hallo Jonathan. Wie ist die Idee der Spendenaktion entstanden?

Unsere beiden Mütter arbeiten in der Pflege. Ursprünglich haben wir die Schilder für sie mit unseren privaten 3D-Druckern zu Hause hergestellt. Die Schilder schützen vor Ansteckungen und sind sehr praktisch in Gebrauch. Nachdem es so gut funktioniert hat, dachten wir daran, die Schutzmasken in kleinen Stückzahlen zu spenden, um einzelnen Organisationen und Menschen im Rems-Murr-Kreis zu helfen. Jedoch haben wir nicht erwartet, dass die Resonanz so groß wird.

Wie sieht ein Schutzschild aus und wie werden diese gefertigt?

Die Kopfhalterung eines Spritzschutzschildes besteht aus einem 3D-gedruckten Teil und einem Gummiband. Die transparente Schutzscheibe in einer Dicke von 0,3 bis 0,8 Millimeter wird passend zugeschnitten und am Kunststoffteil befestigt.

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